Motivation und Ziele

Den Long Yang e.V. verbindet eine langjährige, intensive Freundschaft mit Nepal. 1997 durch Tulku Khyungdor Rinpoche als gemeinnützige Organisation in München gegründet, unterstützt der Verein seither Umwelt- und soziale Projekte in Nepal, sowie Aktivitäten zum Erhalt der ursprünglichen buddhistischen Praxistraditionen des Himalaya, um deren zeitloses tiefes Wissen für die Zukunft zu erhalten. Neben dem Engagement für Nepal organisieren wir in Deutschland öffentliche Veranstaltungen wie (buddhistische) Pujas und Rituale, Seminare und Workshops zum Akasha Training sowie kulturelle und Charity-Veranstaltungen.

Mit dem Aufbau der Akasha Academy in Nepal, einem ganzheitlichen Ausbildungsinstitut, verbinden wir zwei Hauptaspekte unserer Arbeit: Soziale Verantwortung zu übernehmen und unsere Mittel und Fähigkeiten dort einzusetzen, wo sie dringend benötigt werden; bei der Ausbildung und beim Training für unterprivilegierte Teile der nepalesischen Gesellschaft, in erster Linie junge (Waisen-) Mädchen und Frauen. Wir möchten ihnen den Raum und die Mittel geben für persönliches Wachstum und zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten. Auch um damit den Wandel der nepalesischen Gesellschaft hin zu einer wirklichen Demokratie zu fördern, in der Frauen Achtung erfahren und die Chance erhalten, sich aktiv und gleichberechtigt in die Gesellschaft einzubringen.

Darüber hinaus wird die Akasha Academy den Raum und Rahmen bereitstellen für das von Tulku Khyungdor Rinpoche seit über 30 Jahren gesammelte Wissen einer ursprünglich Buddhistischen Überlieferung aus dem 8. Jahrhundert. In der Akasha Academy wird es bewahrt und unter dem Motto "Preserving Ancient Wisdom" kultiviert und an künftige Generationen weitergegeben.

Beim Aufbau der Akasha Academy arbeiten wir Hand in Hand mit unserer nepalesischen Partnerorganisation, der Akasha Academy NGO, um unsere gemeinsame Vision real werden zu lassen.

Die Basis unserer Arbeit ist die Achtung der Natur und des Weiblichen, Altruismus statt Egoismus; Kulturen miteinander verbinden und Vorurteile überwinden, sich gemeinsam für positive Veränderungen einzusetzen, jenseits von Separatismus und Kastendenken.